Top 200 KommentareAlle 314 anzeigen

[–]Nerenyo [Bewertung versteckt]  (37 Kinder)

Warum kommen denn die ganze Zeit Sonderumlagen? Wieviel Rücklagen hatte die WEG denn als du gekauft hast. Wenn 0 Euro dann hast du deine Antwort.

[–]armin171005[S] [Bewertung versteckt]  (36 Kinder)

Eigentlich sollte wir 20k Rücklagen haben aber die sind bei der alten Hausverwaltung, der Gerichtsprozess läuft seit 1,5 Jahren...

[–]Niedersaxen [Bewertung versteckt]  (11 Kinder)

20.000 Euro Rücklagen für ein Haus??? Wie niedlich.

[–]Artistic_Picture_359 [Bewertung versteckt]  (1 Kind)

Die sind schneller gefressen, als Fast Food in den USA

[–]a-e-neumann [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

20k Rücklage bei einem MFH ist wie das Salatblatt auf dem Burger: Nicht der Rede wert.

[–]artisticMink [Bewertung versteckt]  (7 Kinder)

Ich kenne Häuser mit 1 bis 3 Eigentümern die haben nur 10k Rücklagen. Das ist jetzt nicht ungewöhnlich. Wenn kein Sanierungsstau besteht brauchst du auch keine 50k auf dem Rücklagenkonto.

[–]TryBrief877 [Bewertung versteckt]  (1 Kind)

Naja als Alleineigentümer kann ich mir ja jederzeit nen Sanierungskredit holen, wenn das Gehalt passt. Da kann man schon abwägen, ob man sich die Opportunitätskosten antut, um 50k flüssig zu halten.

Bei größeren WEG hast du das Problem, dass früher wirklich fast jeder Eigentum erwerben konnte, egal ob gebildet, handwerklich begabt oder finanziell gut aufgestellt. Ich hab schon ne Versammlung erlebt, da wollte einer 1000 € Sonderumlage auf 2 Raten zahlen. Wohnungspreise fangen in dem Objekt bei 400k an...

Man könnte das System stark verschlanken und die Leute könnten selbst Rücklagen bilden, aber dann hast du halt wieder Herrn Meier aus dem Rückgebäude, der Probleme hat, 5k für ne Sanierung aufzutreiben.

Seit dem letzten Zeitungsbericht, wo sich wieder eine Horde alter Säcke vor ihrem runtergewirtschafteten Haus auf 1 Mio Baugrund ablichten liesen, um heulend vorzutragen, dass ihnen 20k Erschließungsbeitrag (der 50 Jahre gestundet wurde) finanziell das Genick bricht, hab ich den Glauben an den intelligenten Durchschnittsmenschen verloren.

[–]1Ferox1 [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

hab ich den Glauben an den intelligenten Durchschnittsmenschen verloren.

Ah, neu hier, was? Ja, ja, hmm, hmm, das ist mir auch schon ein paar Mal aufgefallen, nich?

[–]EstablishmentAny5943 [Bewertung versteckt]  (2 Kinder)

Bis das Dach dann Probleme macht lol

Sowas läuft solange gut bis es eben nicht mehr gut läuft

[–]habiat [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

Naja aber da hat man sich ja vorher Gedanken drüber gemacht wenn man so wenig Rücklagen in der WEG hat. Ist ja nicht verkehrt, da es ja schon einige schwarze Schafe gibt. Dann hält man selber nochmal passend zur Immo liquide Mittel.

[–]FalconX88 [Bewertung versteckt]  (1 Kind)

Wenn kein Sanierungsstau besteht brauchst du auch keine 50k auf dem Rücklagenkonto.

Mit 10k kannst realistisch nichtmal irgendwelche unerwarteten Reparaturen/Schäden abdecken. Wenn alle mal schnell paar zehntausend aufbringen können dann kann man es natürlich so regeln. In größeren Häusern mit gemischten Klientel (und solchen wie OP die mit paar hundert im Monat schon Probleme haben) lässt man sich besser eher nicht darauf ein

[–]Intelligent-Sea-4666 [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

Dies. 20k ist extrem wenig, egal was man anpackt es wird fast immer teurer.

[–]Nerenyo [Bewertung versteckt]  (18 Kinder)

Was du ja vorher wusstest und dich bestimmt auf das schlimmste eingestellt hast und es durchgerechnet hast und es auch so funktioniert. Oder?

[–]Cometor [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

Ihr solltet darüber nachdenken eine Rücklage zu bilden und nebenbei eine Instandhaltungsrücklage zu haben. Diese Instandhaltungsrücklage soll dann die laufenden Kosten jedes Jahr decken, alles was da nicht ausgegeben wird, wird am Ende des Jahres an die Eigentümer zurückgezahlt. Die richtige Rücklage soll parallel geführt werden und für Dach/Heizung etc. für die nächsten Jahr angespart werden.

Damit schafft man Klarheit was man braucht.

Unser Haus hat etwa 100k€ Rücklagen, über 60 Jahre angesammelt. Und wir mussten bei der Größe eher bei 1 Mio € sein. Das hat jetzt auch einige Eigentümer überrascht. Und nichts für ungut, wir versuchen mit extrem hohen Hausgeld/Rücklage neue Eigentümer zu verhindern die ihre Immobilie super knapp finanzieren. Weil diese eben genau die verschleppte Modernisierung nicht mittragen können/wollen.

[–]zgemNEbo [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

1,5% wert der immobilie soll pro jahr in rücklagen gehen, damit mal dach (300-500k) oder fassade 300k saniert werden können.

Bei einer 10 parteien haus, wert 3 milionen eur sind eure 20k nicht mal halbes jahr umlagen.

[–]PhilSchmil [Bewertung versteckt]  (1 Kind)

Wie viele Parteien gibt es denn? Sonderumlagen entstehen doch in der Regel nur, wenn Gelder veruntreut worden, unvorhersehbare Kosten entstanden sind oder das Hausgeld von einzelnen Eigentümern nicht bezahlt wird.

[–]Bonbon-Baby [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

Oder wenn größere Arbeiten geplant sind, vorher schlecht gewirtschaftet wurde, bzw. früher schon unvorhergesehene Kosten getragen werden mussten...

[–]LesematroseDE [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

465€ Nebenkosten inklusive Hausgeld für 109m2 klingt erstmal nicht wesentlich zu viel,klingt im Zusammenhang mit häufigen Sonderumlagen eher nach künstlich niedrig gehaltenem Hausgeld.

Die Sonderumlagen sind von der Höhe her bei dem was für eine WEG so anfallen kann, auch eher harmlos. Dass der Kleinkram aber als Sonderumlage kommt sollte dich hellhörig bezüglich der Rücklagen der WEG machen.

Hast du vor dem Kauf die Protokolle der WEG-Versammlung geprüft? Gibt es Rücklagen? Stehen perspektivisch wirklich teure Maßnahmen an?

[–]Moneysac [Bewertung versteckt]  (4 Kinder)

ja, das wird leider häufig unterschätzt. Es wird gerne über hohe Mietpreise geschimpft und das es an gierigen Vermietern liegt. Du könntest versuchen zu vermieten und selbst in eine deutlich kleinere Wohnung umziehen. Dann kannst du die Kosten wenigstens von der Steuer absetzten und alleine reichen auch 50qm anstatt 100.

[–]BYOB1337 [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

Das ist der finanziell beste Weg

[–]Noodleholz [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

Dass Vermieter gegenüber Eigentümern steuerlich privilegiert sind, ist in meinen Augen sowieso ein Unding. Hilft ihm hier jetzt zwar nicht, aber fair finde ich es nicht. Man will doch eigentlich als Staat erreichen, dass die Menschen Eigentum aufbauen und ihre Energie anderweitig einsetzen können. 

[–]thepoisonpoodle [Bewertung versteckt]  (1 Kind)

wie willste dann die neue Freundin beeindrucken? 109qm Nest. Der Mann hat nen Plan.

[–]P1ffP4ff [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

Die kann ja als Zukunft zeigen, Solange kann er "Gewinn" machen

[–]Ananechen [Bewertung versteckt]  (1 Kind)

Was ist denn auf der Eigentümerversammlung besprochen worden? Was sagt die Planung für das nächste Jahr?
Hast Du Dir die Protokolle der letzten Eigentümerversammlungen angeschaut?

Eigentlich solltest Du da die entsprechenden Informationen finden.

[–]Lehmbordell [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

Äh? Der Makler hat gesagt es ist alles toll...

[–]dusto2020 [Bewertung versteckt]  (4 Kinder)

Was ist deine monatliche Rate für den Kredit? Oder hab ich mich verlesen

[–]Lehmbordell [Bewertung versteckt]  (3 Kinder)

Soweit sind wir nicht gekommen.

[–]dusto2020 [Bewertung versteckt]  (2 Kinder)

Hmmm verstehe nicht wie man da groß was helfen soll

[–]yanniik27 [Bewertung versteckt]  (1 Kind)

Typisch Reddit. Die OPs verlangen Hellseher im Sub.

[–]dusto2020 [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

Und dann nicht mal antworten..

[–]JuriXtreme [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

Vermiete die wohnung halt und hol dir eine kleinere

[–]Relevant-Ear-8959 [Bewertung versteckt]  (117 Kinder)

Das....wirkt jetzt nich so krass viel?
Finde 100qm+ für eine Person aber auch absurd viel.

[–]armin171005[S] [Bewertung versteckt]  (22 Kinder)

Findest du?
Im vergleich zu freunden und bekannten komm ich mit abstand am teuersten raus. Wohne ja auch nicht in der Stadt sondern auf dem Land...

Ja meine Panterin hat mich auch verlassen, für zwei war es sehr passend :)

[–]Live-Philosophy3797 [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

Wie? Was? Ein Gehalt fällt weg und auf einmal ist es finanziell dünn? Das ist ja komisch.

Back to Topic.

Ich denke die Unterhaltskosten sind nach derzeitiger Lage nicht exorbitant. Der einzige Trost ist halt, dass die Hütte am Ende deine ist, also zumindest der Tilgungsanteil tatsächlich in dein Vermögen fließt.

Hauptsache du musst am Ende nicht dauernd Reis mit Ketchup essen. Möge es die nächsten Jahre etwas einfacher für dich werden.

[–]Welterbestatus [Bewertung versteckt]  (2 Kinder)

Mitbewohner suchen?

[–]armin171005[S] [Bewertung versteckt]  (1 Kind)

Ja, ist halt schwer am dorf ^^

[–]Extension_Wolf_4630 [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

Von wie viel Dorf reden wir denn?

[–]Longtomsilver1 [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

Die meisten Kosten wären identisch, wenn Du zur Miete wohnen würdest.

Wasser, Strom, Versicherung, Grundsteuer, Heizung ist doch nicht abhängig davon, ob Du zur Miete oder im Eigentum wohnst.

Das einzige was man als Eigentümer an Kosten extra hat, ist die Rücklage für Ausbesserungen und Instandhaltung.

Die ist aber auch in der Kaltmiete drin und wird mit dem Gewinn des Vermieters aufgestockt.

PS:

Was sind bei Dir Sondervorschreibungen?

Das sollte doch alles über die Hauskasse und den Beiträgen dafür abgebildet sein.

Werden von der Verwaltung Investitionspläne erstellt?

[–]DasRoteOrgan [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

Also eine Menge davon sind ja einfach deine Nebenkosten. Sogar die 360€ pro Monat enthalten noch Nebenkosten wie Müll und "etc." (deine Worte, keine Ahnung was noch alles drin ist).

Viel billiger als 300€ ist da dann echt nicht mehr realistisch. Und pro Monat 60€ weniger würde dich ja auch nicht retten, oder?

[–]OtherwiseAct8126 [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

Finde 109qm auch zu zweit absurd viel.

[–]Relevant-Ear-8959 [Bewertung versteckt]  (14 Kinder)

Wohne mit Frau und Hund und Kind in nem 80qm Reihenhaus.
Wenn das Kind raus ist wird uns das zu groß.
Alleine mochte ich meine 55qm Wohnung. 35-40 wären wohl aber auch in Ordnung gewesen.

[–]GinormousHunk [Bewertung versteckt]  (9 Kinder)

Jeder wie er mag. Wir wohnen zu zweit in 110m² und hatten davor 240. Davor hatte ich alleine 165m². Unter 100 würde ich nie wieder machen. Platz ist Leben.

[–]Todeswucht [Bewertung versteckt]  (7 Kinder)

Platz muss man auch saugen, wischen etc

Bin mit 55qm als Single wunschlos glücklich

[–]GinormousHunk [Bewertung versteckt]  (6 Kinder)

Das macht der Roboter.

[–]howardhus [Bewertung versteckt]  (2 Kinder)

der klettert bei dir auf den Schränken, Tischen und Ablagen? hast du auch den cyberdyne T1000? ich habe den erst seit neulich und bin zufrieden, nur im Winter friert er manchmal ein oder klemmt sich am Gitter fest..

[–]Novel_Share4329CH [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

Ich warte immer bis der Staub wie ein Turm umkippt und runter fällt machst du das anders?

[–]Nasa_OK [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

Wenn man den jeden Tag laufen lässt dann sammelt sich der staub auf den anderen Flächen langsamer, und mitm Staubwedel über die paar Regale ist man schnell gegangen

[–]DasRoteOrgan [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

Jeder wie er mag.

Diese Plattitüde ist ein wenig unpassend, wenn das Thema von OP gerade ist: "Ich wohne als Single in 110qm und kann mir die monatlichen Kosten kaum noch leisten".

Also ne, hier nicht jeder wie er mag. Außer man mag Pleite gehen. Dann doch jeder wie er mag.

[–]ZeitgeistWurst [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

Ja, 55qm ist alleine echt der Sweet Spot, mehr könnt ich kaum füllen.

Zu zweit sind 65qm auch voll ausreichend.

[–]Steinvertreter [Bewertung versteckt]  (1 Kind)

Er lebte ja auch mit einer Panterin. Da ist so ne Wohnung noch klein, wenn sie nicht ständig Zugang zu nem riesigen Garten hatte.

[–]random6174 [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

Denke auch. 1000 Quadratmeter Gehege, dann das Futter, Haftpflicht braucht man

[–]Dry-Actuator-1312 [Bewertung versteckt]  (9 Kinder)

Wieso ist das absurd viel? Wenn man wohnen nicht nur aus utilitaristischer Sicht betrachtet ist das doch eher so die Größe Wohnung wo es anfängt sich nicht mehr wie Hamsterkäfig anzufühlen

[–]Relevant-Ear-8959 [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

Offensichtlich ist deine Empfindung einfach sehr anders als meine.

[–]Marauder4711 [Bewertung versteckt]  (2 Kinder)

Wenn man sich den eklatanten Wohnraum-Mangel ansieht, sind 100 qm für eine Person schon luxuriös. Das wäre für eine vierköpfige Familie schon ziemlich ok. 

[–]Nasa_OK [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

Kommt ja auch auf die Zimmer Aufteilung an, bei uns müsste man dann entweder 2 Kinder in ein Zimmer stopfen oder ne Wand einziehen und das Wohnzimmer auflösen

[–]EitherGiraffe [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

Vierköpfige Familie auf 100 m², sind wir hier bei Mitten im Leben?

Keine Ahnung, warum auf Reddit immer jeder denkt, man solle auf 0 m² leben. OP ist sogar noch auf dem Land, wen juckt das da?

[–]DasRoteOrgan [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

Wenn der Hamsterkäfig geöffnet ist, ist es nicht mehr so wichtig wie groß der ist.

[–]Vistella [Bewertung versteckt]  (1 Kind)

selbst 50qm ist mir schon zu viel für eine Person. Was willste mit dem ganzen Platz? musste doch nur putzen

[–]OtherwiseAct8126 [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

Noch schlimmer als das Putzen ist, dass man den ganzen Platz auch irgendwie füllen muss. Lässt man ihn leer, deprimiert er, füllt man ihn komplett, erschlägt einen die schiere Masse an Kram, den man hat.

[–]ge_o_rg [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

kp ich bin auf einem riesigen Gutshof groß geworden und könnte mir nicht vorstellen alleine mehr als zwei zimmer zu bewohnen.

[–]OtherwiseAct8126 [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

Ich bin mit insgesamt 5 Personen auf 60qm aufgewachsen, irgendwann zu zweit 65qm fühlte sich an wie ein Palast und gerade in r/Finanzen reden sich Leute dann 109qm als "gerade ausreichend" schön, crazy

[–]Imaginary-Bllyrdng [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

Nimm mal alle Kosten zusammen, also Kredit, Sondervermögen, Nebenkosten und rechne dir die durchschnittliche Kalt- bzw Warmmiete aufs Jahr bzw Monat aus und vergleiche das mit anderen Objekten in dee Gegend.  109 qm Wohnraum kosten nunmal mehr als 60 oder 70 qm, gerade wenn man alleine ist.

Falls dir das zu teuer ist, Miete dir einfach was und vermiete die grosse Wohnung an jemanden, der die 109 qm bezahlen möchte

[–]Sure-Current-3267 [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

6€ pro qm ist tatsächlich viel. Siehst du in der hausgeldabrechnung denn, wo die Steigerung bzw. der größte Block herkommt?

[–]squarepants18 [Bewertung versteckt]  (5 Kinder)

Alleinverdiener erwirbt 109 qm Wohnung und stellt danach erst fest, wie hoch die Nebenkosten fest. Mmh

[–]M_W_C [Bewertung versteckt]  (1 Kind)

Alleinverdiener war mit Partnerin zusammen, bevor sie ihn verlassen hat.

[–]ValeLemnear [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

Dann hat er dich jetzt mehr Geld /s

[–]LivingFarm1337 [Bewertung versteckt]  (2 Kinder)

Weil man immer für die aktuelle Lebenssituation kaufen muss, wehe dem der für die Zukunft plant.

[–]ValeLemnear [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

Dann muss OP das Ding halt wieder verkaufen. 

[–]GreyBeardBaller [Bewertung versteckt]  (1 Kind)

Hmm, das sieht schon relativ hoch aus.
Aufzug, Hausmeister, Tiefgarage? Externer Verwalter oder Selbstverwaltung? Wieviele Einheiten in der WEG, Eigentumsverhältnisse? Größere Renovierungsprojekte?

Schau in den Wirtschaftsplan aus der letzten Eigentümerversammlung, da sollte das eigentlich halbwegs vernünftig aufgeschlüsselt sein.

[–]armin171005[S] [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

Aufzug haben wir sowie einen Hausmeister. Es wird extern Verwaltet. 20 Wohnungen, alle Eigentum. Keine großen Projekte nein.

Das Haus ist schon ein wenig älter aber gut instand gehalten, es stehen keine großen Projekte bevor außer halt reguläre Wartung

[–]Advanced_Rip687 [Bewertung versteckt]  (5 Kinder)

Ohne dass ich dafür irgendwelche zusätzlichen Leistungen bekommen hätte

Was hast du denn gedacht? Eigentum kaufen und dann Profit? Natürlich steigen die Kosten bei gleichen Leistungen.

Manchmal denke ich echt hier sind lauter Kinder im Sub.

[–]armin171005[S] [Bewertung versteckt]  (4 Kinder)

Habe nicht damit gerechnet das ich mit Miete günstiger komme nein ;)

Was auch nicht der fall wäre ohne die Sondervorschreibungen

[–]DasRoteOrgan [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

Habe nicht damit gerechnet das ich mit Miete günstiger komme nein ;)

Dabei sagt fast jeder Ratgeber zu Miete vs Kaufen, dass Mieten finanziell meist besser ist.

[–]Advanced_Rip687 [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

Wieso sollte es normal sein, dass Kosten gleich bleiben, also bei Inflation sinken? Insbesondere bei der im Schnitt recht sanierungsbedürftigen Immobilienlandschaft, weil alle vor dir auch schon gespart haben (evtl. nicht in deinem Einzelfall, aber generell).

[–]Stahlixo [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

Warum nicht? Beim Kauf gehört dir das Ding immerhin, bei Miete nicht.

Wenns andersrum wäre hätte man ja weniger Geld gezahlt UND Eigentum

[–]FoundationParty8283 [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

Google das mal (Das hättest du übrigens schon vor dem Kauf machen sollen).

Natürlich kommst du mit Miete günstiger weg!

[–]lalalapotinki [Bewertung versteckt]  (4 Kinder)

Normal ist das sicher nicht. Hast du dich vor dem Kauf denn nicht informiert bzgl. Höhe Instandhaltungsrücklage und geplanten Sonderumlagen? Zumal bei solch kleinen Summen die Instandhaltungsrücklage vermutlich fast Null sein dürfte. Außerdem sollte das Hausgeld ja vorher bekannt gewesen sein (ausgenommen natürlich Preiserhöhungen). Wie genau schlüsselt es sich denn auf und wie viele Parteien gibt es in der WEG? Und wohnst du allein in der großen Wohnung? 

[–]armin171005[S] [Bewertung versteckt]  (3 Kinder)

Natürlich, die Rücklagen von uns betragen 20k aber die sind bei der alten Hausverwaltung "verschwunden", der Gerichtsprozes läuft seit 1,5 Jahren...

Die Sonderumlagen waren nicht geplant nein.

Unsere tatsächlichen Rücklagen sind grad ziemlich auf 0.

Ja die 280 waren bekannt und auch ok aber die plötzliche Erhöhung wurde nicht offen kommuniziert.

Wir sind 20 Partein und ja ich wohne leider wieder alleine

[–]lalalapotinki [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

Scheint ja einiges schief gelaufen zu sein. Was ich immer noch nicht verstehe, was jetzt in dem Hausgelf drin ist und was nicht. Jedenfalls sind das natürlich einiges an Quadratmeter für eine Einzelperson. Könntest du die Wohnung, denn so vermieten, dass du die Kosten zum Großteil decken könntest und dir was kleineres suchen?

[–]Dangerous-Stretch100 [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

Wie nicht offen kommuniziert? Wird das nicht bei der Eigentümerversammlung besprochen und beschlossen?

[–]nznordi [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

Wie viele Parteien sind denn im Haus? 20k ist erstmal gar nichts für eine WEG.

[–]Busy_Difference_4503 [Bewertung versteckt]  (5 Kinder)

Für was sind denn die ständigen Sonderumlagen? War beim Kauf zu wenig Rücklage vorhanden? Das kann natürlich ein Problem sein. Du wohnst auf ziemlich viel Fläche , das ist natürlich teuer. Viel mehr kommt es aber darauf an, wieviel die zum Leben bleibt. Immerhin bist du vir steigenden Mieten geschützt, irgendwann relativiert sich alles.

[–]armin171005[S] [Bewertung versteckt]  (4 Kinder)

Die Rücklagen von uns betragen 20k aber die sind bei der alten Hausverwaltung "verschwunden", der Gerichtsprozes läuft seit 1,5 Jahren...

Instanthaltung, mehr infos bekomme ich nicht trotz ständigen nachfragen

[–]The_Smino [Bewertung versteckt]  (3 Kinder)

Die Hausverwaltung muss dir die Rechnungen vorlegen, wohin das Geld geflossen ist

[–]armin171005[S] [Bewertung versteckt]  (2 Kinder)

Normal ja aber bekomme immer die selbe antwort. "Wir senden ihnen eine Aufstellung per Post zu". Noch nie was bekommen

[–]Busy_Difference_4503 [Bewertung versteckt]  (1 Kind)

Kannst du dort hinfahren zur Akteneinsicht? Spätestens in der Eigentümerversammlung muss das ja ohnehin entlastet werden. Ist das Verfahren gegen die ehemalige Hausverwaltung so teuer? Stehen größere Maßnahmen an? Je nachdem können 20k da auch sehr wenig sein.

[–]ValeLemnear [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

Das ist auch Job des Verwaltungsbeitrats. 

Ich kann nicht nachvollziehen warum sowohl Eigentümer, WEG und Beirat hier gar nichts machen.

[–]p0llut0r [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

Das kommt sehr drauf an. Wie alt ist das Haus? Was gibts an Rücklagen, was steht an? So wirklich viel kannst du da nicht machen außer den Verbrauch zu reduzieren.

Wir haben schon mal eine eigentlich perfekte Wohnung nicht gekauft weil uns das Hausgeld zu hoch war. (Thank, Captain Obvious).

[–]little-foxley [Bewertung versteckt]  (2 Kinder)

Ich habe für mein 120qm Einfamilienhaus monatlich - Gas 167€ - Strom 110€ (etwas schwer zu vergleichen, da ich zum einen ein Elektroauto habe, zum anderen aber auch eine 8,3kWp PV) - Wasser 103€ also 4560€ im Jahr

Jährlich - Wohngebäudeversicherung 422€ - Müll 284€

Also wenn ich nichts vergessen habe 5266€ jährlich bzw. 438€ monatlich an Nebenkosten ohne Rücklagen. Das wären wohl auch die Nebenkosten, die ich als Mieter hätte und dürften nicht deutlich höher sein als für eine Wohnung. Vielleicht hilft dir das als Referenz.

Aber generell bin ich der Meinung selbstbewohnt Haus = Kaufen, Wohnung = Mieten Beim Vermieten mag das nochmal eine andere Rechnung sein mit Fremdkapitalhebel und Steuervorteilen etc. Aber eine Eigentumswohnung verbindet die Nachteile von Mieten und Kaufen. Aber das bringt dir ja jetzt auch nichts mehr. Deine Nebenkosten scheinen hoch aber nicht exorbitant hoch. Ggf. wäre es finanziell sinnvoller die Wohnung zu vermieten. Alleine auf 109qm ist halt auch purer Luxus. Und Luxus muss man sich leisten können. Also entweder ausziehen oder WG-Bewohner suchen.

[–]Am_Houl [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

Meine Kosten sind (ohne e-auto und PV) ähnlich. Für meine Dreizimmer-Mietwohnung habe ich zuletzt 750 mit allem bezahlt (7 Jahre alter Vertrag)

[–]enakcm [Bewertung versteckt]  (2 Kinder)

Ich finde diese Betriebskosten Thematik bei Eigentum unglaublich hoch. Als Mieter ist es komisch zu sehen dass die Betriebskosten höher als die Heizkosten sind.

[–]Ok-Employee-1727 [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

Als Hausbesitzer auch... 

[–]Noodleholz [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

Und als Eigentümer kannst du praktisch nix steuerlich geltend machen, als Vermieter schon. 

[–]ExplanationOk2014 [Bewertung versteckt]  (4 Kinder)

Verkaufen

[–]No-Name-1970 [Bewertung versteckt]  (2 Kinder)

Vermieten.

[–]-_--_--_--_--_-_-_-_ [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

vergessen, verzeihn.

[–]artisticMink [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

Die ist der Weg.

[–]Naras18 [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

verzweifeln

[–]Fair-Working4401 [Bewertung versteckt]  (3 Kinder)

Crazy. Das sind meine Nebenkosten für ein ganzes EFH (2005er Baujahr, 180 m² Nutzfläche) inkl. Rücklagenbildung für Wartung und Reparaturen. 

[–]PSK2015G9 [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

Die Wohnung von OP ist vermutlich ein 50 Jahre alter Bau an dem 50 Jahre labg nichts gemacht wurde und der Vorbesitzer verkauft hat weil er wissre da stehen viele Reparaturen etc an die teuer werden.

[–]No-Apple-6602 [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

Der Vergleich passt nicht. Eine WEG bildet Rücklagen, zahlt nen Verwalter, zahlt Hausmeister/Gartenpflege, Reinigung, Instandsetzungen, Wartungsverträge, etc. Gehört alles zu den Nebenkosten.

[–]DasRoteOrgan [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

Der Grund, warum ein relativ neues Haus so teuer ist, ist rational dadurch begründet, dass erstmal weniger Nebenkosten und Reparaturen anfallen.

[–]Ok_Past_4536 [Bewertung versteckt]  (7 Kinder)

Was sind bei 360€ Betriebskosten alles dabei? Kommt mir sehr hoch vor.

In meiner ETW (94m2) beträgt das Hausgeld konstant seit 5 Jahren 130€ für mich. Hinzu kommen dann noch Heizkosten sowie Ruckstellung.

[–]armin171005[S] [Bewertung versteckt]  (6 Kinder)

Rücklagen, Müll, Verwaltung, Versicherung

[–]Ok_Past_4536 [Bewertung versteckt]  (4 Kinder)

Und was sind die großen Posten da? Müll, Verwaltung = 30-40€/Monat. Versicherung vielleicht ao 60-100 kommt drauf an

[–]armin171005[S] [Bewertung versteckt]  (3 Kinder)

Bekomme keine Aufschlüsselung von meiner tollen verwaltung ;)

[–]Ok_Past_4536 [Bewertung versteckt]  (2 Kinder)

Das ist unmöglich? Gab es noch keine Abrechnung?

[–]armin171005[S] [Bewertung versteckt]  (1 Kind)

Es heist seit 1 Monat, ich bekomme sie bei Post

[–]Ok_Past_4536 [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

Aber du muss doch vor dem Kauf schon Abrechnung von Vorjahren sowie die Wirtschaftspläne bekommen haben?

[–]Firebird713 [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

dann hast du 2 x Versicherung? warum? Tippfehler?

[–]DazzlingKale [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

Vor 5 Jahren waren es bei mir für 60qm 230€ Hausgeld. Jetzt 470€ wegen gestiegener Kosten überall: Heizkosten fast verdreifacht, Wasser kostet mehr, Gärtner kostet mehr, Hausmeister arbeitet sogar gratis, weil er ein Rentner ist, sonst wäre es noch mehr. Dabei zahle ich noch nichtmal für den Fahrstuhl weil Erdgeschoss.

[–]Busy-Crazy1566 [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

Ich glaube tatsächlich, dass das ein riesiger Faktor ist, den viele nicht realistisch mit einberechnen bei Eigentum.

Neben- und Betriebskosten in der Höhe finde ich schon arg hoch. Ich wohne zwar zur Miete, aber dachte die wären bei mir schon hoch. Hier fallen aber noch Kosten für Gärtner von riesigen Grünanlagen, mehrere Spielplätze und Aufzüge an. Verwaltung und Müll für 360€ ist schon arg hoch.

[–]Bananenbiervor4 [Bewertung versteckt]  (1 Kind)

An Wasser und Heizung muss eigentlich einsparpotential sein, 200€ ist ja unmenschlich.

[–]Am_Houl [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

Nicht, wenn es nach qm abgerechnet wird ohne eigene Zähler. Da zählt ob für die vierköpfige Familie mit, die in der gleichen Vierzimmerwohnung wohnt.

[–]No_Yogurtcloset_2547 [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

109qm sind sehr viel für eine Person. Heutzutage werden Wohnungen für Jungfamilien mit 95qm angeboten und das wird als perfectly normal empfunden.

Also für diese Größe finde ich die Kosten sehr überschaubar. Man muss sich halt im Klaren sein, dass 109qm als Einzelperson purer Luxus ist, den man sich leistet. Da kann man nicht davon ausgehen, dass das auch noch fast kostenlos kommt. Überleg mal, wo zahlt man den bitte 625€ für 109qm, wo auch schon alle Betriebskosten inkl. Strom gedeckt sind? Diese Kosten würden auch existieren, wenn du dieselbe Wohnung mieten würdest. Deine Kreditkosten sind dann die netto Mieteinnahmen des Vermieters. Nur, dass du in deinem Fall am Ende eine abbezahlte Wohnung hast.

Betreffend Sondervorschreibungen: Bruder, informier dich doch mal, wofür die sind.

Aber mein Fazit wäre: du gönnst dir puren Luxus (mit 109qm als Einzelperson kannst dir ja schon ein Home-Gym einbauen) und beschwerst dich, dass du 625€ im Monat an Betriebskosten hast? Das ist richtig günstig.

[–]Holgi-929 [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

Die Nebenkosten mit Wasser sind viel zu hoch. Strom aber günstig.

[–]MagYkHeap [Bewertung versteckt]  (27 Kinder)

Mieten ist ja auch günstiger als Eigentum. (Ausnahmen bestätigen die Regel)

Eigentum verpflichtet und ist teuer. Ob die Zahlungen alle rechtens sind kann ich nicht beurteilen. Dass Eigentum aber kostet und zwar nicht wenig sollte dir vorher klar gewesen sein.

[–]Relevant-Ear-8959 [Bewertung versteckt]  (10 Kinder)

Mieten ist ja auch günstiger als Eigentum.

Das kann so nicht korrekt sein, da der Vermieter ja eine Gewinnerzielungsabsicht hat und dies hoffentlich mit der Miete erreicht.
Wenn man lange an einem Ort bleibt ist kaufen günstiger.
Mit Miete erkauft man sich flexibilität.

[–]shadAC_II [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

Wenn du die Opportunitätskosten mit einrechnest schon. Da Kreditrate, Rückstellungen und Instandhaltung eben Kosten sind, ist Kaufen es erstmal monatlich teurer als Mieten. Am Ende hast du natürlich dafür Eigentum, also fließt ein Teil der monatlichen Kosten in den Vermögensaufbau. Wenn du die Differenz als Mieter aber breit gestreut am Aktienmarkt investierst stehst du am Ende im Schnitt besser da.

Ausnahmen bestätigen die Regel. Wenn du Glück hattest mit der Region und Immobilie, dann kannst du am Ende natürlich deutlich besser dar stehen. Andersherum aber eben auch deutlich schlechter, wenn du Pech mit der Region oder Immobilie hattest. Nur eine Immobilie haben ist eben ein signifikantes Klumpenrisiko.

[–]ImNrNanoGiga [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

Eigentum wird oft besser (lies: teuerer) gepflegt , VMs versuchen halt oft die Wohnung so günstig wie möglich zu betreiben (siehe: landlord special)

[–]MagYkHeap [Bewertung versteckt]  (7 Kinder)

Du musst schon die Opportunitätskosten und Gewinne berücksichtigen und da ist Mieten günstiger als kaufen.

[–]Relevant-Ear-8959 [Bewertung versteckt]  (6 Kinder)

Wenn mieten günstiger ist als kaufen, warum sollte dann irgendwer kaufen und vermieten?

[–]MagYkHeap [Bewertung versteckt]  (4 Kinder)

Weil vermieten etwas anderes ist als kaufen und selber wohnen. Du kannst Zinsen abschreiben, Fremdkapitalhebel, ..

Das kannst du nicht vergleichen

[–]LivingFarm1337 [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

Du solltest Mal ein paar Bücher von Gerd Kommer lesen, ich empfehle "Kaufen oder Mieten"

[–]lalalapotinki [Bewertung versteckt]  (15 Kinder)

Naja, Miete ist halt komplett weg; bei Eigentum hast du einen Zwangssparfaktor, bekommst als mehr als nur Wohnen dafür. 

[–]MagYkHeap [Bewertung versteckt]  (2 Kinder)

Miete ist aber günstiger und die Differenz kannst du woanders investieren und Rendite erwirtschaften die höher ist als die immo Rendite. Zusätzlich dazu hast du extremes klumpenrisiko und Instandhaltungskosten.

[–]rldml [Bewertung versteckt]  (1 Kind)

Das ist das, was dein Vorposter mit "Zwangssparfaktor" meint. Wenn du so ne Hütte erst mal gekauft hast, kannst du diese Differenz zur Miete ja nicht mehr einfach irgendwo anders verjubeln.

[–]MagYkHeap [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

Ja wenn man sich nicht Selbstbeherrschen kann, dann kann ein immo invest natürlich dabei helfen. Wirtschaftlich ist Mieten trotzdem sinnvoller.

[–]Sharp-Prize4632 [Bewertung versteckt]  (11 Kinder)

Bei der Bank ist die Kohle doch genauso weg

[–]ImpossibleRepublic64 [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

Was bezahlst du jetzt für die 109m2 Wohnung inkl. Betriebskosten im Monat?

[–]artisticMink [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

Ich würde mal die Rechnungen prüfen bzw. zur Prüfung geben. Und wenn's nur ein capable llm für den Anfang ist. Die 360€ Verwaltungsgebühren und Gemeinschafts-Betriebskosten erscheinen mir ziemlich hoch.

Aber ja, ich fühle dich. Kauf eine Eigentumswohnung für den EIgenbedarf war das blödste was ich in meinem Finanzleben gemacht habe. Da du fast nichts absetzen kannst und mit Homeoffice-Nutzung einen Spießrutenlauf beim FInanzamt hinlegen musst.

[–]txwgnd [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

Auch wenn es bereits mehrfach gesagt wurde: Überleg dir ernsthaft ob du die Wohnung halten kannst und willst. Auch wenn du ländlicher wohnst sind 109qm schon sehr viel allein und das sage ich als jemand der auch gerne viel Platz zum entfalten mag.

Ich an deiner Stelle würde mich mit dem Mietmarkt bei euch auseinander setzen und mal auf dem Papier durchrechnen wie du weg kommst wenn du die Wohnung passend vermietest und selbst eine andere beziehst. Finanziell macht das wahrscheinlich leider mehr Sinn.

[–]Spezies0815imNetz [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

Das ist keine pauschal beantwortbare Frage. Die Werte gehen zunächst noch in Ordnung. Du musst Dich aber einarbeiten, wie sie zustandekommen und dann daraus Deine Schlüsse ziehen.

Du mietest nicht, Du hast Dein Geld investiert. Kümmer Dich darum zu verstehen, was warum mit diesem Geld passiert.

[–]Standortfaktor [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

Neben der ganzen sonderumlagen Debatte sind mir auf die Schnelle die +200€ für Wasser und Heizung aufgefallen. Das erscheint mir schon sehr hoch für 100m². Wie heizt du denn und wie ist so dein Rhythmus? Hauptsächlich Home Office etc?

[–]StockZock [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

Das sind grundsätzlich erst einmal relativ normale Nebenkosten, ich zahle für Verwaltung, Heizen, Wasser, Instandhaltung, Versicherungen etc. auch insgesant 600€ Hausgeld. Tut weh, sind aber erstmal einfach Betriebskosten und als Mieter zahlst du da auch einen erheblichen Teil davon, nämlich den umlagefähigen Anteil. Was schon etwas ungewöhnlich ist: - dauernde Sonderumlagen - nur 20000€ in der Instandhaltung. 20000€ sind wirklich sehr wenig.

Gerade die dauernden Sonderumlagen sprechen eher dafür, dass häufig Symptome eines Sanierungsstaus behoben werden. Hier würde es sich eventuell lohnen, noch einmal Geld in die Hand zu nehmen und die Ursachen zu bekämpfen, damit tut man sich langfristig einen Gefallen Ich kann verstehen, dass die jetzige Situation unangenehm ist, ist aber trotzden ist die Zeit dein Freund durch die festgeschriebene Kreditrate. Die Nebenkosten steigen für jeden, auch für Mieter, aber du bist trotzdem vor Mieterhöhungen geschützt, daran verzweifeln momentan auch sehe viele Leute.

[–]Historical_Spell_572 [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

Alleine 109qm und du wunderst dich das des nicht geht? Haste dir das vorher nicht durch kalkuliert? Zumal die meisten kosten ja auch bei jemandem entstehen der zur Miete wohnt. 

[–]mlarenau [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

Damit bin ich schon bei ungefähr 625 € monatlich, also rund 7.500 € im Jahr, und das sind noch nicht einmal irgendwelche Kreditkosten.

Ja das ist so bei mir auch. Allerdings zu zweit und mit Fernwärme und im 130 Jahre altem Gründerzeithaus mit 0 Isolierung und hohen Decken.

[–]harryx67 [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

Mieter behaupten das sei jetzt alles gelogen.

[–]ValeLemnear [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

1) MFH quasi ohne Rücklagen

2) Eigentumswohnung mit 109qm

3) Nur ein Einkommen

4) ständig Sonderumlagen

Klingt für mich als sollte mal jemand dringend auf den Wirtschaftsplan und die ETV-Protokolle schauen, denn hier scheinen mir die Hausgelder zu gering bemessen. Kredit & Nebenkosten für 109qm sind halt als Alleinverdiener schon sportlich.

[–]Nobbiii [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

Normal. Sei froh das du kein Haus hast. Da kommen noch Kamin Kehrer, Hochbehälter Sonderzahlung, Versicherung, alles in den letzten 5 Jahren verdoppelt.

Weiß auch nicht warum nicht mehr viel gebaut wird /s

[–]Solid_Plan_1431 [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

Ich habe ziemlich exakt die gleichen Eckdaten, nur dass wir vor 2 Jahren gekauft haben, auch ländlich, auch monatlich 370€ Hausgeld. Jahresabrechnung letzte Woche 590€ gezahlt. Ist für eine Neubaueigentumswohnung mit Aufzug und Hausmeisterservice aus meiner Sicht daher normal. Nur mit dem Unterschied, dass ich mir diesen Kosten vorher bewusst war.

Evtl. Lösungsvorschläge: Bei der Eigentümerversammlung die gute alte Kehrwoche vorschlagen. Das wird bei uns demnächst umgesetzt und so sparen wir uns als 9-köpfige Hausgemeinschaft knapp 11.000€ im Jahr für den Hausmeister, der ohnehin sehr unzufriedenstellend gearbeitet hat. Rechnet pauschal ab, ist aber effektiv 1h pro Woche da, wenn er mal "Kehrwoche" macht (der wischt nicht mal nass, sondern fegt nur), mäht ab und an den Rasen und zieht die Mülltonnen raus.

[–]No-Apple-6602 [Bewertung versteckt]  (1 Kind)

Profi hier. Ich habe unzählige Kunden, denen es genauso geht und die deshalb kurz vorm Verkauf stehen. Leider geht sehr vielen Menschen so, was sich sehr negativ auf die Verkaufspreise auswirken wird (aktuell fallend). Man kann ziemlich genau sehen, wie alles, von Zins über Energie und Energie bedingte Inflation seit dem Ukraine Krieg in die Höhe schießt. Ich verstehe nicht, wieso da null Gegenwind von der Bevölkerung kommt. Aber kurz gesagt: wenn es jetzt schon schlimm ist, dann VERKAUFE so lange du es noch zu einem halbwegs akzeptablen Preis kannst.

[–]-_--_--_--_--_-_-_-_ [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

OP zahlt einfach mal so viel an laufenden Kosten wie wir für unsere Mietwohnung in der Großstadt warm. Ist zwar kleiner, aber wenn ich sowas höre bin ich ganz froh noch zur Miete zu wohnen. 

[–]Silfline [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

Hätte man in den 90ern nicht genossenschaftliche Privilegien zerschlagen und den Leuten erzählt, Immobilien kaufen is voll die gute Altersvorsorge, wärst du jetzt nicht in diesem Dilemma

Danke Marktliberalismus unter Kohl ✌️

[–]Retter000 [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

Leider ist dies bei vielen der Fall. Ich zahle jährlich über 1700 Euro ohne jeglichen Verbrauch.

Über 500 Euro pro Jahr entfallen auf den Hausmeister. Knapp 500 Euro werden für die Hausreinigung aufgewendet. Die Kosten für die Hausverwaltung habe ich nicht exakt im Kopf, belaufen sich aber auf 350 bis 450 Euro und mehr, je nach Aufwand... Hinzu kommt der Verbrauch im Verhältnis 70/30, was weitere mindestens 400 Euro ausmacht.

Die Entsorgung des Restmülls wird bei uns privat durch jeden Eigentümer geregelt.

[–]jodleos [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

360 nur für Hausverwalter ohne Heizung ist sehr viel. Habt Ihr Aufzug und Garten der darüber läuft?

[–]Vistella [Bewertung versteckt]  (1 Kind)

naja, du hast dir das doch vorher im Detail durchgerechnet und nicht nur milchmädchenhaft ala "Tilgung = Warmmiete, wird also schon passen", oder?

[–]armin171005[S] [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

Ja sicher es geht sich ja auch aus. Aber komme einfach auf die Sondervorschreibungen nicht klar

[–]webdev-bkm [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

Kannst ja auch auf /r/finanzenAT crossposten. Wofür waren die Sondervorschreibungen? Welches Heizsystem habt ihr? Noch Gas?

Auch wenn du am Land wohnst, finde ich die 625€ ned so schlimm für 109 m². Bist in Kärnten/Südburgenland daheim?

[–]Heresiarch_Tholi [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

Das ist auch ziemlich dämlich. Deswegen besorgt man sich auch Kapitalimmobilien und vermietet diese und kauft sich nicht selbt ein Eigenheim. Vor allem nicht so früh.

[–]Unusual_Treat6777 [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

Wart mal ab bis die Straßensanierung kommt 🥲🫠

[–]GoGoWe [Bewertung versteckt]  (1 Kind)

Ok die Erhörungen sind aber sehr fragwürdig. Gibt es für die Immobilie irgendwelche laufenden Sanierungskredite

Ich habe vor kurzen eine Wohnung in einer Großstadt gekauft und tatsächlich aktiv darsuf geachtet, dass die Nebenkosten so gering wie möglich sind. Bin all in bei ~210€/m. Hatte aber auch Immobilien gesehen mit 400-700€/m

[–]armin171005[S] [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

Ne ist seit 10 monaten alles abbezahlt. Und sowie letztes jahr die 520 waren ja voll ok. (Ohne deie Sonderkosten...)

[–]Shura0702 [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

Puh, da bleibe ich als Single in meiner Renovierten 2Zimmer 60qm Bude für 460 € Warm.

Wollte mir eigentlich auch nochmal was angucken aber höre auch bei uns viel von diesen Kosten die aus dem Ruder laufen. Dazu hast du immer Russisch Roulette in welche EWG du kommst und welche Nachbarn man hat.

Irgendwo muss man halt schauen wie viel Geld es einem wert ist sich hinzustellen und sagen zu können : Guck mal, habe Eigentum aber noch gehört es der Bank.

[–]Gammelforce [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

Hast du dir vor dem Kauf die Protokolle der Eigentümerversammlung angeschaut ?

[–]StudentApe [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

Wie viele schon erwähnt haben, für 109qm ist das voll im Rahmen.
Und was Nebenkosten angeht, also das was du hier aufzählst, bist du aufm Land jetzt nicht wesentlich günstiger als in der Stadt.

[–]Cyber400 [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

20k sind wenig und wenn bei alter Hausverwaltung, natürlich doof.

Zum Vergleich:
32 Einheiten, haben Heizanlage vor 5 Jahren für 140.000 neu gemacht.
Jetzt grade andere Maßnahme für 160.000
Hier laufen ca 40.000€ Rücklagen pro Jahr auf.

Ich zahle aktuell ca 460€ Hausgeld.

Klar Strom etc kommt dazu.
Das einzige was mich nervt ist dass die Rücklagen in den letzten 11 Jahren von 20.000 auf 40.000 verdoppelt wurden um Sanierungsstau zu beheben.

Eigentlich finde ich es ungerecht dass alle „dasselbe“ zahlen. In meinen Augen sollte nach Jahren in Besitz gestaffelt werden, denn die Leute die 84 als Neubau gekauft haben haben ja Jahrzehnte den Investitionsstau durch ihre zu niedrigen Rücklagen aufgebaut.

[–]smalldick65191 [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

Was steht denn in den Protokollen der WE -Versammlungen ? Das muss doch alles irgendwie von den WE beschlossen werden (Sonderumlage, Jahresplan, Wirtschaftsplan) Warst du schon mal auf einer WE -Versammlung ?

[–]nail801 [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

Du wohnst alleine auf 100qm. Eine kleinere Wohnung wäre sicherlich güstiger und zweckmäßiger gewesen. Mir wären 100qm alleine zu viel.

[–]marmeladendoener42 [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

Hab letztes Jahr ebenfalls gekauft (Neubau), 4 Parteien, alle Eigentümer wohnen auch dort.

Jeder zahlt 90€ an die WEG, Rücklagen bilden wir noch nicht, da Neubau. Finde die 360€ schon extrem hoch. Wir haben aber auch keine extra Verwaltung, das macht mein Nachbar.

[–]Normal-Seal [Bewertung versteckt]  (0 Kinder)

Finde die Kosten nicht so übertrieben, und bezweifle, dass du ne vergleichbare Wohnung für den gleichen Preis warm gemietet kriegst.

Haste mal versucht an anderer Stelle zu sparen? Wechsel zu ner Krankenkasse mit geringerem Zusatzbeitrag kann schnell paar hundert Euro im Jahr sparen.

Oder auch Handyvertrag, Versicherungen u.ä. sowie natürlich das reduzieren von Abos oder auswärts essen/trinken. Dinge wo es idealerweise nicht allzu sehr schmerzt etwas zu verzichten.